1 talking about this. Michelle Halbheer im Überblick - Alle Schlagzeile, letzte Nachrichten, Archiv-Material, die besten Fotos und Videos. Eine, die weiss, wie sich das anfühlt, ist Michelle Halbheer. Michelle Halbheer nimmt einen Schluck von ihrem Tee. In dieser Zeit setzt "Platzspitzbaby" ein. Da war sie zehn. Heute ist der Zürcher Platzspitz ein ganz normaler Park. Schläge, Tritte, Hunger. Inspiration war das gleichnamige Buch von Michelle Halbheer. Aber ohne das Vorbild ihres Vaters, eines redlichen, suchtfreien Menschen, der ihr Werte vermittelte, hätte sie es wohl auch nicht geschafft, sagt sie. Denn Sandrine ist schwer drogenabhängig und hätte niemals das Sorgerecht erhalten dürfen. Blick.ch bietet Ihnen aktuelle Nachrichten und Analysen zum Thema. Die Polizei kam. Denn viel zu oft versagen Erwachsene, die ihnen eigentlich helfen sollten. Sie erkrankte an Depressionen, suchte psychotherapeutische Hilfe und flüchtete sich in die Musik und die Natur. «Ich liebe sie über alles»: Michelle Halbheer sprach in der Sendung TalkTäglich über die Beziehung zu ihrer Mutter. Als die Mutter erwachte, schlug sie wild um sich. Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung – so sind Sie immer hochaktuell informiert. In dieser spielte neben der Geschichte des Platzspitzes auch der heutige Umgang mit Suchtbetroffenen eine Rolle. Blick.ch bietet Ihnen aktuelle Nachrichten und Analysen zum Thema. Januar 2020 in der Deutschschweiz ins Kino gekommen. In Deutschland kommt Studien zufolge jedes siebte Baby wegen Medikamenten-, Alkohol- oder Drogenmissbrauchs der Mutter süchtig zur Welt. Sie haben viel gelacht. Wohl auch deswegen möchte sie selbst einmal Kinder haben. Die Sucht der Mutter wurde immer schlimmer. Die heute 30-Jährige lieferte die Vorlage zum Film. Und ich finde es wichtig, dass sie diese Grenze gezogen hat.», Auch Michelle Halbheer ist zwiegespalten. Sie wurde geschlagen, missbraucht. Sie erlebte Ordnung und Regelmäßigkeit, bekam Gesangsunterricht und ein Snowboard. Verzweifelt versucht sie, ein wenig Verbindlichkeit und Geborgenheit ins kaputte Leben der beiden zu bringen. Ein Baby war gestorben, weil die drogensüchtige Mutter das Kokain mit dem Milchpulver verwechselt hatte. Michelle Halbheer wuchs im Drogenmilieu auf. Mit 42 sah Sandrine aus wie eine Greisin. Ihm erzählte sie endlich alles. Bis 2000 Menschen versorgten sich täglich mit Stoff; es wurde offen gedealt, gespritzt – und gestorben. Die junge Frau, die 20 Jahre später von der Kindheit mit einer drogensüchtigen Mutter erzählt, sitzt an einem sonnigen Morgen in einem Café in Berlin-Kreuzberg. Michelle Halbheer weiß heute, warum sie wurde, wer sie ist. Bis heute funktioniere das, sagt Michelle Halbheer. Unternehmerin. In den 1980er und 90er Jahren galt er weltweit als Inbegriff des Drogenelends. 8 Personen sprechen darüber. Die tragische Geschichte der jungen Frau inspirierte Regisseur Pierre Monnard zum gleichnamigen Spielfilm. Michelle Halbheer wurde durch ihr Music Star im Schweizer Fernsehen und ihr Buch "Platzspitzbaby" im Wörterseh Verlag bekannt. Michelle Halbheer sagt, der Vater habe nicht getrunken und sei verzweifelt über das Urteil. Neun Jahre war Michelle Halbheer alt, als er sie auf der Brücke im Arm hielt und nach unten zeigte. Als sie in der Schule schließlich immer schlechter wurde, sprach der Lehrer sie an. Drogen zerstören eine Familie: Michelle Halbheer schildert in ihrem Buch 'Platzspitzbaby' ihre Kindheit mit einer drogensüchtigen Mutter. Michelle Halbheer wuchs bei einer drogenabhängigen Mutter auf, die Ende der Achtzigerjahre auf dem Zürcher Platzspitz verkehrte, der als Needle Park traurige internationale Berühmtheit erlangte. Gestern, Montag, fand im Kosmos die Vorpremiere mit anschliessender Diskussion statt. Die Tochter ließ sie im Winter frierend stundenlang vor der Tür warten, gab ihr kein Essen und schickte sie stehlen. Wie sie sich im Rausch veränderte. Frühling 1995: Nach der Auflösung der offenen Drogenszene in Zürich ziehen die elfjährige Mia und ihre Mutter Sandrine in ein idyllisches Städtchen im Zürcher Oberland. Etwa 4000 Mädchen und Jungen leben in der Schweiz in Familien, in denen mindestens ein Elternteil harte Drogen nimmt. Hass. Sie ist eines der vergessenen Kinder von drogenabhängigen Eltern, denen Monnard seinen Film gewidmet hat. Michelle Halbheer im Überblick - Alle Schlagzeile, letzte Nachrichten, Archiv-Material, die besten Fotos und Videos. Sie rechnet vor, dass es alleine in der Schweiz um die 4000 Kinder sein müssen, die bei drogenabhängigen Eltern(teilen) leben. Als wären sie gar nichts mehr. Für die Mutter war das Verrat. Auch Michelle Halbheer hatte dieses Risiko. Früher haben sie nicht gelacht, wenn die Mutter einen Wagen zu Schrott gefahren hatte. Nachdem ihr Buch mit großem Erfolg in der Schweiz erschien, bekam sie viele Zuschriften von Menschen mit Drogenproblemen. Vor 25 Jahren wurde erstmals Heroin an Süchtige abgegeben. Von den Schlägen, die danach auf die Tochter niedergingen, bekamen sie nichts mehr mit. Wie kurz gedacht das ist, zeigte nicht nur der Bremer Fall des zweijährigen Kevin, dessen Leiche 2006 im Kühlschrank seines drogensüchtigen Ziehvaters gefunden wurde. Genauso wie das vorangegangene Versagen der Behörden, die das Baby bei der drogensüchtigen Frau gelassen hatten. In Zürich boten sich Anfang der 90er Jahre apokalyptisch wirkende Szenerien: Die offene Drogenszene. Sie steht mitten im Leben. Der Arzt verabreichte Adrenalin. Den Anblick wird sie nie vergessen. Am 16. «Ich sei das beste Mittel, um meiner Mutter zu helfen – diesen Satz habe ich 1:1 gehört», sagt sie heute. Doch in diesen Tagen schaut sie oft zurück. Aufbau Guesthouse an der Algarve. Dabei prägte die Drogenszene ihr Leben. Wie sie zurück kam mit Heroin. Ihr gleichnamiges Buch erschien 2013. Heute spaziert man wieder dort, wo damals die Hölle war. Michelle Halbheer will diesen Kindern eine Stimme geben. Heute hat Michelle Halbheer kaum noch Kontakt zu ihr. Bereits als Kind wurde Michelle Halbheer in den Junkie-Alltag der gewalttätigen Mutter integriert, musste für sie Spritzen und Medikamente besorgen. Drogen zerstören eine Familie: Michelle Halbheer schildert in ihrem Buch 'Platzspitzbaby' ihre Kindheit mit einer drogensüchtigen Mutter. 3 Personen sprechen darüber. Dann las sie vor zwei Jahren in der Zeitung eine Meldung. «Es hätte mir geholfen, meine Kindheit leben zu können, und meiner Mutter, sich um sich selbst zu kümmern. Bis 1992 im Platzspitz-Park, dann bis zur Schliessung der Szene 1995 am Letten. Angst bestimmte lange Jahre das Leben der Tochter. Kinderärzte, die blaue Flecke übersehen. Heute will sie kein Opfer mehr sein. Doch der Scheidungsrichter glaubte Sandrine, die behauptete, das Opfer eines angeblich alkoholkranken Ehemanns zu sein. Retiro da Janela. Das Buch wurde ein Bestseller und Halbheer, mittlerweile 34 Jahre alt, ist bis heute eine Botschafterin für all jene Kinder, die ihr Schicksal teilen. So beschreibt es Michelle Halbheer in ihrem Buch «Platzspitzbaby» von 2013, auf dem Monnards Film beruht. Sie schloss dann die Augen und dachte an etwas Schönes. Heute 18:00 Trailer Dial. Sie bekam Methadon, konsumierte aber auch weiter harte Drogen. Und sie geht in Schulen, um Jugendliche über Drogen aufzuklären. In den 1980er und 90er Jahren galt er weltweit als Inbegriff des Drogenelends. Schon als Kind seien beides Fluchtorte für sie gewesen, damals wenn die Mutter wieder gewalttätig wurde. geht von 2,6 Millionen Kindern und Jugendlichen aus, die mit einem suchtkranken Elternteil leben. Aber die Pflegeeltern waren streng religiös und vermittelten dem Mädchen, dass es ein Kind der Sünde sei, das Kind einer Hure. Ein Umstand, den Michelle Halbheer bis heute kritisiert – nach wie vor leben nämlich rund viertausend Mädchen und Jungen in Familien, in denen harte Drogen konsumiert werden. 4 talking about this. „Wenn man nicht sagt, jetzt ist Schluss, dann wird nur gelacht und weitergemacht.“. In dieser Zeit setzt "Platzspitzbaby" ein. Die Geschichte von Michelle Halbheer geht an die Substanz und erweitert den Horizont: «Platzspitzbaby» sorgte schon beim Erscheinen des gleichnamigen Buches für Aufruhr. Das Kind fragte: „Macht das Mama auch?“ Der Vater weinte und sagte „Ja“. Nun ist der Spielfilm am 16. (eBook epub) - bei eBook.de Aber das Schlimmste sei gewesen, dass sich die Mutter für die Drogen und gegen sie, ihr Kind, entschieden hatte, sagt Michelle Halbheer. Ihre Mutter ist inzwischen 52, HIV-infiziert, mit beginnender Demenz, noch immer süchtig. Und dann eine freundschaftliche Mutter-Tochter-Beziehung aufbauen zu können – was uns jetzt leider verwehrt blieb», sagt Michelle Halbheer, heute 34 Jahre alt, in der Sendung TalkTäglich bei Tele Züri. Sie warf die Tochter aus der Wohnung. Die Frau wurde freigesprochen. Erst recht kein Kind. „Ich wollte mein Leben mit ihr zwischen zwei Buchdeckel legen“, sagt die Tochter. Gestern, Montag, fand im Kosmos die Vorpremiere mit anschliessender Diskussion statt. Als wären die beiden keine Menschen, sondern Dreck. So erfahren etwa Jugendämter viel zu oft nicht von der Suchthilfe, dass im Haushalt der von ihnen Betreuten Kinder leben. In «Platzspitzbaby» kümmert sich die elfjährige Mia (Luna Mwezi) um ihre heroinsüchtige Mutter Sandrine (Sarah Spale). Die suchtfreie Gesellschaft wird auch heute noch als Ziel verfolgt – etwa von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Laut Halbheers Buch leben in der Schweiz «rund viertausen… Ihr gleichnamiges Buch erschien 2013. Das Buch wurde ein Bestseller und Halbheer, mittlerweile 34 Jahre alt, ist bis heute eine Botschafterin für all jene Kinder, die ihr Schicksal teilen. Endlich kam Michelle Halbheer in eine Pflegefamilie. Weitere Informationen: http://epaper.welt.de, Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/129572707. Und dies auch noch als Erwachsene, sagt Michelle Halbheer. Aber nur die sicht­baren Spuren zu beseitigen, reicht nicht. In dieser Zeit setzt «Platzspitzbaby» ein. Michelle Halbheer wurde durch ihr Music Star im Schweizer Fernsehen und ihr Buch "Platzspitzbaby" im Wörterseh Verlag bekannt. Damals, das waren die 90er-Jahre, Michelle Halbheers Mutter rutschte in die Drogen ab, verkehrte in der offenen Drogenszene am Zürcher Platzspitz. «Ich begann zu zittern und musste an die frische Luft.», 16. News, Tipps, Wettbewerbe und CeDe.ch Insights direkt in deine Timeline! „Ihr Hausarzt schrieb Gutachten, in denen stand, dass es aus therapeutischen Gründen wichtig sei, dass ich bei ihr bin.“. Auf ihrer Website schreibt Halbheer dazu: «Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass der Spielfilm nochmals dazu beiträgt, dass noch mehr Kinder und Jugendliche in Not gesehen und gehört werden.», Als sie selbst den Film ein erstes Mal sah, war das noch vor der Premiere in den Räumlichkeiten der Produktionsfirma «C-Films» in Zürich. Die heute 30-Jährige lieferte die Vorlage zum Film. Auch die grassierende HIV-S… Vor fünf Jahren hat sie sogar an der Schweizer Castingshow „MusicStar“ teilgenommen und wurde Zehnte. Bis heute vertreten Sozialbehörden nicht nur in der Schweiz den Standpunkt, dass ein Kind die beste Motivation ist, von der Sucht loszukommen. Michelle Halbheer rief den Krankenwagen. «Es war mir nicht möglich, den Film auf einmal zu schauen, zu viele Gefühle kamen hoch», erzählt Michelle Halbheer. Bis heute, seit Juni 2016. Die Nachbarn strafen die Zugezogenen mit bösen Blicken und auch die Sozialarbeiterin weiss nicht recht, was sie mit ihnen anfangen soll. Und auf dem sich auch Sandrine (Name geändert), Michelle Halbheers Mutter, versorgte. Und eigentlich wollte sie das erst tun, wenn die Mutter tot ist. «Ich liebe mein Mami über alles, aber ich komme damit, was die Drogen aus ihr gemacht haben, nicht klar.» (smo). Denn auch Sandrines Kindheit war grausam, die Eltern gaben sie mit vier Jahren in ein Heim. Michelle Halbheer hat das akzeptiert: «Ich wüsste auch nicht, wie ich damit umgehen könnte, wenn ich sie wäre. Januar 2020 kommt der Spielfilm «Platzspitzbaby» zum gleichnamigen Buch von Michelle Halbheer in die Schweizer Kinos. Im Kino läuft der Film «Platzspitzbaby», der die Geschichte eines Mädchens mit drogenabhängiger Mutter erzählt. Sie will jetzt erst mal was anderes erzählen. Sie glaubt, ihre Mutter hätte eine bessere Chance gehabt, wenn nur jemand gesagt hätte: „Entweder Sie hören auf mit den Drogen oder Ihr Kind ist weg!“ Süchtige seien wie Kinder. „Platzspitzbaby“ (Wörterseh Verlag) heißt das Buch, in dem sie ihre Geschichte erzählt. Mit der elfjährigen Schülerin Mia (Luna Mwezi), die in einem heillosen Durcheinander ihre Mutter Sandrine (Sarah Spale) sucht. Januar 2020 kommt der Spielfilm «Platzspitzbaby» zum gleichnamigen Buch von Michelle Halbheer in die Schweizer Kinos. Michelle Halbheer sah zu, wie sich die Mutter fertig machte, um auf den Strich zu gehen. „Meine Mutter hatte eine Lobby hinter sich“, sagt Michelle Halbheer. Die Zürcher Politik hatte sich Ende der 80er Jahre der Realität stellen müssen: Die Süchtigen lassen sich nicht vertreiben. 1 Jahr und 2 Monate, Apr. Plötzlich sah es, wie eine Ratte über zwei Junkies rannte. In «Platzspitzbaby» kümmert sich die elfjährige Mia (Luna Mwezi) um ihre heroinsüchtige Mutter Sandrine (Sarah Spale). Ein helles Sitzungszimmer im Zürcher Volkshaus. Ihr großes Glück sei es, dass sie Sandrine auch als liebevolle Mutter erlebte, dass sie für eine kurze, aber schöne Zeit eine Familien hatte. Und auch nicht den Tag, an dem der Vater mit ihr nach Zürich fuhr. Mit zwei Eintrittskarten zu der Show eines bekannten Comedians hatte sie ihn überrascht. Sie wurde misshandelt, die Behörden schauten weg. In dieser spielte neben der Geschichte des Platzspitzes auch der heutige Umgang mit Suchtbetroffenen eine Rolle. Ein Tabubruch, der in Bundesbern zum Umdenken führte. Januar: Buch-Bestseller «Platzspitzbaby» kommt ins Kino, Als ihr Buch 2015 erschien, brach der Kontakt zur Mutter ab. Sie nahm Kokain und Heroin, trieb sich tage-, wochenlang auf dem Platzspitz herum. Kinder, die so etwas erfahren, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, psychisch krank, gewalttätig oder suchtkrank zu werden. Willkommen auf der CeDe.ch Film- und Serienfreaks Seite! Angst um die Mutter, Angst um ihr eigenes Leben. In den Augen der Behörden war sie das Opfer. ... Nach der Auflösung der offenen Drogenszene im berüchtigten Platzspitz ziehen die elfjährige Mia und ihre Mutter Sandrine in ein idyllisches Städtchen im Zürcher Oberland. Inspiriert vom Bestseller von Michelle Halbheer hat Pierre Monnard den Film «Platzspitzbaby» mit Luna Mwezi als Mia und Sarah Spale als ihrer drogenabhängigen Mutter Sandrine gedreht. Ein Umstand, den Michelle Halbheer bis heute kritisiert – nach wie vor leben nämlich rund viertausend Mädchen und Jungen in Familien, in denen harte Drogen konsumiert werden. SonntagsBlick hat sich vor dem Kinostart am … Bundesweit gibt es immer noch keine Regelungen, die die Zusammenarbeit zwischen Drogen- und Jugendhilfe sowie Medizinern verbindlich festschreiben, kritisiert etwa Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In der Sendung TalkTäglich spricht sie darüber, wie es war, den Film zum ersten Mal zu sehen, und über ihre heutige Beziehung zu ihrer Mutter. Die Behörden liessen das Mädchen bei ihrer Mutter, holten sie nicht aus ihrer Not. Der Vater, ein Handwerker, hatte Sandrine im Rotlichtmilieu kennengelernt und sich in sie verliebt. Die tragische Geschichte der jungen Frau inspirierte Regisseur Pierre Monnard zum gleichnamigen Spielfilm. Die Wohnung verwahrloste. Zierlich ist sie, die Lockenmähne betont ein zartes Gesicht. Der Regisseur greift mit «Platzspitzbaby» ein Kapitel Schweizer Geschichte auf, das alle kennen, aber über das man kaum spricht. Das Kind aber galt als Instrument, die süchtige Frau zu motivieren, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie sagt, sie könne in der Frau, die offiziell ihre Mutter ist, nicht mehr diejenige erkennen, die sie mal war – vor dem Heroin. In den 1980er und 90er Jahren galt er weltweit als Inbegriff des Drogenelends. 2015 - Mai 2016. Vom vorangegangenen Abend, für den sie mit ihrem Vater nach Berlin geflogen ist. Vor allem über die Witze, in denen es um Frauen am Steuer ging. Inhalt 25 Jahre Heroinabgabe - «Es brauchte die offene Drogenszene». Polizei und Ärzte verließen einfach die Wohnung. In dieser Zeit setzt «Platzspitzbaby» ein. Doch das neue Zuhause ist für Mia kein Paradies. Eine Katastrophe war das, ein Zeichen dafür, dass sie wieder high war. Michelle Halbheer hat ihre Kindheit in einem Buch verarbeitet, das als Inspiration für den Film «Platzspitzbaby» diente, der Mitte Januar in die Kinos kam. Wer Michelle Halbheer gegenübersitzt, kann sich nicht vorstellen, dass diese gepflegte, ruhige Frau Dinge erlebt hat, die kein Mensch erleben sollte. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. Inhaberin Guesthouse an der Algarve. Einmal fand sie die Mutter bewusstlos. Registrieren Sie sich kostenlos und erhalten Sie auf Ihre Interessen abgestimmte Inhalte sowie unsere vielseitigen Newsletter. Heute ist der Zürcher Platzspitz ein ganz normaler Park. Heute ist der Zürcher Platzspitz ein ganz normaler Park. Michelle Halbheer weiß heute, warum sie wurde, wer sie ist. Luna Mwezi (12) spielt in «Platzspitzbaby» nach dem Buch von Michelle Halbheer (34) die Tochter der drogenabhängigen Sandrine, verkörpert von «Wilder»-Star Sarah Spale (39). In den 1980er und 90er Jahren galt er weltweit als Inbegriff des Drogenelends. Mitarbeiter der Jugendämter, die ihre Besuche so lange im Voraus ankündigen, dass die Spuren der Verwahrlosung beseitigt werden können. Platzspitz, das ist ein Park in Zürich, der bis 1992 Europas größter Drogenumschlagplatz war. Michelle Halbheer wurde durch ihr Music Star im Schweizer Fernsehen und ihr Buch "Platzspitzbaby" im Wörterseh Verlag bekannt. Bis heute ist über sie nur wenig bekannt, Studien oder Erhebungen gibt es nicht. Nur etwa zehn Prozent davon werden durch das Hilfssystem erreicht, sagen Experten. Michelle Halbheer hat sich als Kind nichts sehnlicher gewünscht, als dass jemand sie von der Frau trennt, der sie nach der Scheidung der Eltern ausgeliefert war. Heute 15:20 17:00 19:30 ... Nach der Auflösung der offenen Drogenszene im berüchtigten Platzspitz ziehen die elfjährige Mia und ihre Mutter Sandrine in ein idyllisches Städtchen im Zürcher Oberland. Die Angst der Tochter auch. 1 Jahr und 11 Monate, Mai 2013 - März 2015. Drogenfrei, mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur Zahnassistentin. Seit Anfang des Jahres arbeitet sie mit Schweizer Sozialbehörden zusammen. In dieser Zeit setzt «Platzspitzbaby» ein. Berufserfahrung von Claudine Halbheer. Sie wurde geschlagen, missbraucht. Jahrelang habe er vergeblich um sie gekämpft. Eine, die weiss, wie sich das anfühlt, ist Michelle Halbheer. Zur Mutter hielt sie trotz allem weiter Kontakt. Die Tochter fühlte sich angezogen und abgestoßen zugleich von ihr. Sie spricht mit Kindern, Vätern, Müttern, gibt ihre Erfahrungen und Empfehlungen an offizielle Stellen weiter. Franziska K. Müller, Michelle Halbheer: Platzspitzbaby - Meine Mutter, ihre Drogen und ich. „Ich bin eine Mitwisserin“, dachte Michelle Halbheer damals und begann, ihre Geschichte aufzuschreiben. Boutiquehotel Retiro da Janela. Nach drei Jahren zog sie aus, um als Au-Pair-Mädchen in die französischsprachige Schweiz zu gehen. SANDRINE SARAH SPALE LOLA ANOUK PETRI BUDDY DELIO MALÄR ... Inspiriert durch das Buch von Michelle Halbheer und Franziska K. Müller entstand nun der Spielfilm PLATZSPITZBABY. Und dann eine freundschaftliche Mutter-Tochter-Beziehung aufbauen zu können – was uns jetzt leider verwehrt blieb», sagt Michelle Halbheer, heute … Sehen Sie hier die Sendung TalkTäglich mit Michelle Halbheer in voller Länge: © Copyright 2010 – 2021, Aargauer Zeitung, Erlösung im Slalom nach 19 sieglosen Jahren: Michelle Gisin gewinnt, wie es Siegerinnen tun, Terroristen entführen wieder hunderte Kinder: Das Drama der Boko-Haram-Mädchen hat in Nigeria nichts verändert, Filme schauen nach dem Lockdown: Nun stellt sich im Kino die Superspreader-Frage, «Wendehals-Politik», «fehlendes Leadership»: So hart geht Gabriela Suter mit Gesundheitsdirektor Gallati ins Gericht, Zweite Impfstoff-Lieferung eingetroffen ++ Strafen für Krankenhäuser bei Impfverzögerung ++ Bäumle fordert Grosseinsatz der Armee, Einkaufstourismus kann teuer werden – was Sie wissen müssen, um keine Busse zu riskieren, Polizei schloss Tankstellen-Shop in Bad Zurzach – warum andere im Aargau offen bleiben durften, Knapper Impfstoff: Ärztepräsident Lareida kritisiert Bund und Kanton ++ 500 neue Fälle in drei Tagen, Luna Mwezi spielt das «Platzspitzbaby»: «Manchmal habe ich abends nach den Dreharbeiten geweint», «Manchmal war der Dreh etwas unheimlich» — wie Luna Mwezi zu ihrer Rolle als «Platzspitzbaby» kam. Am 16. Dorthin, wo die Drogensüchtigen lagen. Von der Frau, die einer der wichtigsten Menschen in ihrem Leben sein sollte. Das Kind starrte fassungslos. Die Ehe zerbrach. Der Film fokussiert auf eine drogensüchtige Mutter, im Film heisst sie Und dort gab es zum Glück die Möglichkeit einer Pausetaste. Das tun sie auch heute noch viel zu oft, Das Experiment geöffneter Skipisten steht vor dem Aus, Vor allem die Hochqualifizierten kehren Deutschland den Rücken, Polizeigewerkschaft erklärt neue Grenzkontrollen für zwingend. Sie hätte sich gewünscht, sie wäre ihrer Mutter weggenommen worden damals. In den 1980er und 90er Jahren galt er weltweit als Inbegriff des Drogenelends. Sie erhielt das Sorgerecht. Sandrine, ausgemergelt, von der Drogensucht gezeichnet, Mia in der neuen Schule als Junkie-Tochter gehänselt. Denn auch Sandrines Kindheit war grausam, die Eltern gaben sie mit vier Jahren in ein Heim. Heute ist der Zürcher Platzspitz ein ganz normaler Park. Sie kann die Mutter zwar verstehen, nur entschuldigen kann sie sie nicht: „Wenn alle, die ein schweres Schicksal haben, Heroin nähmen, wäre die ganze Welt voller Junkies“, sagt sie. Und dann gab es da ja noch das Versprechen, das sie ihm einst auf der Brücke über der Drogenszene gegeben hatte: Niemals, sagte sie damals, wolle sie werden wie ihre Mama. Sie rechnet vor, dass es alleine in der Schweiz um die 4000 Kinder sein müssen, die bei drogenabhängigen Eltern(teilen) leben. Als Michelle Halbheer zur Welt kam, war die Mutter clean. Die Aggressivität der Süchtigen war grenzenlos. „Sie konnte glaubhaft vermitteln, dass sie ihr Kind liebte.“ Für Michelle Halbheer ist das noch immer unfassbar. Fünf Jahre lang erlebte die Tochter so etwas wie eine echte Familie, bis die Mutter rückfällig wurde. Lehrer, die sich nicht einmischen wollen in „ungeordnete“ Verhältnisse. Heute ist der Zürcher Platzspitz ein ganz normaler Park. Sie fühlte sich minderwertig und schuldig. Sie wird in Kindertagesstätten gerufen, wenn der Verdacht aufkommt, ein Elternteil könnte süchtig sein. SANDRINE SARAH SPALE LOLA ANOUK PETRI BUDDY DELIO MALÄR ... Inspiriert durch das Buch von Michelle Halbheer und Franziska K. Müller entstand nun der Spielfilm PLATZSPITZBABY. Eigentlich will sie nur noch nach vorne schauen.